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Natalie ist seit 3 Monaten in Hannes verliebt, doch er kapiert es nicht und behandelt sie weiterhin als beste Freundin, obwohl er auch schon sehr lange in sie ist. Nun denken Tanja und Tim das sie einschreiten müssen. Wie schaffen sie es bloß die beiden zusammen zu bringen?

àAm Samstag morgen klingelte Natalies Telefon auf einmal und sie schreckt hoch. Im Halbschlaf geht sie ans Telefon, doch als sich Hannes meldet ist sie hellwach.

„Ich hab dich doch hoffentlich nicht geweckt oder?“, fragte Hannes. „Nein nein ich bin schon seit einer Stunde wach. Was gibt es denn?“, fragte Natalie munter. „Hmmm ich hab mich gefragt ob du heute vielleicht Zeit hättest“, meinte Hannes. „Nein sorry ich hab gleich tanzen... vielleicht ein andermal ok?“, antwortete Natalie traurig. „Ich kann dich doch begleiten und danach gehen wir noch ne Pizza essen“, erwidert Hannes. „Ok aber erst heut Abend Pizza essen und dafür heut Mittag ins Kino ok?“, fragte Natalie frech. „Ja klar gerne ich freu mich. Wann soll ich dich zum tanzen abholen?“, fragte Hannes. „Um 2 UhrJ bye ich freu mich“, verabschiedet sich Natalie fröhlich. „Ok bis dann“, sagt Hannes und legt auf.

Schnell rennt Natalie ins Bad, um sich fertig zu machen. >>Oh nein wir haben schon 12 Uhr...er kommt ja schon in 2 Stunden.<<

Nachdem Natalie unter der Dusche war und sich die Haare gemacht hat ist es schon 12:40 Uhr...>>Was soll ich bloß anziehen? Hmmmm vielleicht das schwarz-weiße Top auf den dunkelgrünen Minirock. Ja das sieht gut aus. Hmmm nun noch etwas Liedschatten, ein bisschen Wimperntusche und nun fehlt nur noch der Kaial. Oh nein in 1 Stunde kommt er schon.<< Schnell rennt sie runter in die Küche um Futter für ihre 2 Hasen, ihre 2 Wellensittiche und ihre 3 Meerschweinchen zu holen. >>Nun noch meine Haare...ich mache mir einen Zopf...oder doch lieber hochstecken? Zopf sieht besser ausJ.<< Nun zieht sie noch schnell ihre schwarzen Stiefel an und dann klingelte es auch schon. „Hi Hannes. Du willst zu Natalie oder? Komm rein sie ist gleich fertig“, hörte Natalie ihre Mutter an der Tür sagen. >>Soll ich eine Jacke mitnehmen? Ja vielleicht meine schwarze Jeansjacke....<< 5 min Später geht Natalie hinunter und findet Hannes mit ihrer Mutter reden am Esstisch sitzend vor.

„Hi Hannes“, grüßt Natalie ihn freundlich und die zwei umarmen sich. Natalies Mutter macht sich heimlich aus dem staub. „Hi! Du siehst heute mal wieder fantastisch aus“, sagt Hannes schüchtern beim hinausgehen. Natalie wird knallrot, sagt danke und schaut schnell weg.ß

Plötzlich schreckt Natalie aus ihrem Traum auf....

Montag morgen und wieder Schule....*kotz* denkt Natalie beim aufstehen...>>Ich hatte so einen schönen Traum...wieso kann er nicht Wirklichkeit werden?<< Seufzend steht Natalie auf und schleppt sich ins Bad. Als sie in den Spiegel schaut erschreckt sie sich. >>Wie sehen meine Haare den wieder aus? Oh man...- hmmm ich hab eine Idee... Ich benutz heute mal das Gel von meinem Bruder und stecke mir die Haare hoch... Dann fällt es wenigstens nicht so auf, dass meine Haare total kacke aussehen... Ich muss unbedingt zum Friseur.<<

10 min später steht Natalie angezogen und gewaschen unten in der Küche um sich ihr frühstück für die Schule zu machen. Schnell den Ranzen packen Frühstück rein und dann schnappt sie sich schon ihr Skateboard und skatet zur Schule. Auf einmal ruft von hinten jemand ihren Namen. Erstaunt hält Natalie an und dreht sich um.

Plötzlich stand Hannes vor ihr. „Morgen. Na wie geht’s dir? Wie war dein Wochenende so?“, begrüßt Hannes Natalie nach einer langen Umarmung. „Ach stressig wie immer. Meine Mudda hat ma wieder rumgekackt, dass ich mich mal anständig kleiden soll und so weiter. Eigentlich ja das übliche und wie war dein Wochenende? War deine Oma zu Besuch da?“, fragt Natalie fröhlich. „Ach ja sie war da....hat mir ma wieder 10 € in die Hand gedrückt... Na ja ansonsten war nix los...“, antwortet Hannes.

5 min später kamen die beiden am Schultor an, wo Tim schon gespannt auf Hannes wartete. „Morgen ihr beiden. Euch sieht man auch nur noch zusammen. Seit wohl unzertrennlich“, begrüßt Tim die beiden. „Ach red doch keinen Quatsch man. Wir sind halt beste Freunde und da kann man ja wohl auch viel miteinander unternehmen oder?“, erwidert Hannes genervt.

Ding Dang Dong....

„Oh mist wir sind schon wieder zu spät kommt schnell wir müssen uns beeilen“, meint Natalie zerstreut. Als sie abgehetzt im Klassenzimmer ankamen meckerte Frau Schulz sie mal wieder an. „Schon wieder zu spät. Wann lernt ihr es endlich pünktlich zu kommen? Setzen aber Flott“, sagt Frau Schulz sauer. Leise gingen die drei auf ihre Plätze. Natalie nahm neben Tanja Platz und Tim und Hannes setzen sich hinter sie.

Nach der Schule gehen Tim, Natalie, Tanja und Hannes Schlittschuh laufen um den Stress des Tages abzubauen. Tim und Tanja die schon seit ca. 2 Monaten miteinander gehen küssen sich zärtlich als sie am See angekommen sind. >>Man Hannes ist mal wieder voll süß.... Ob er mich auch liebt? Hmmmm was soll ich bloß machen?<<

Auf dem Eis läuft Natalie sich erst einmal warm bevor sie ihre Kunststücke übt. Tim, Tanja und Hannes schauen ihr mal wieder zu. „Ich würd auch gerne so fantastisch laufen können. Es ist eine Verschwendung das ihre Eltern ihr nicht Schlittschuh laufen als Leistungssport erlauben“, sagt Tanja verträumt. „Ja sie läuft echt klasse und sieht dazu noch verdammt gut aus“, seufzt Hannes. „Bist du etwa in sie verknallt?“, fragt Tanja erstaunt. „Nein nein sie ist nur meine allerbeste Freundin“, sagt Hannes erschrocken und läuft zu Natalie, die gerade eine Pause macht, aufs Eis.

„Du bist mal wieder fantastisch gelaufen“, sagt Hannes freudestrahlend. „Ach was. Ich hab mir erst warm gelaufen. Ich will jetzt noch neue Kunststücke versuchen. Vielleicht versuche ich heute ma den Sprung oder die Drehung. Na ja du ich lauf ma weiter ok?“, erzählt Natalie aufgeregt. „Ja ok ich schau dir dann mit den anderen von außen zu“, sagt Hannes niedergeschlagen.

Nun läuft Natalie erst einmal viele Runden um Schwung zu bekommen. Dann setzt sie zum Sprung an und springt. Kommt wieder auf, fällt hin und versucht weiterzulaufen. Doch es geht nicht. Erschreckt kommen Hannes, Tanja und Tim angerannt. Stützend helfen sie Natalie vom Eis. „Wenn meine Elter das erfahren darf ich nie mehr SchlittschuhlaufenL“, sagt Natalie traurig. Als Tanja vorsichtig ihren Fuß berührt geht sie fast an die Decke. „Hmmm du solltest zu einem Arzt gehen. Oder besser grad einen Krankenwagen kommen lassen. Das sieht nicht gut aus“, meint Tanja nachdenklich. „Ok ruft einen Krankenwagen.Lkann ja eh kaum laufen“, meint Natalie traurig.

Kurz darauf kommt der Krankenwagen am See an. Ein Sanitäter kommt mit einer Arzttasche um Natalies untersuchen zu können. Als er ihr rechtes Bein anfässt zuckt Natalie zusammen. „Halt bitte still und beiß die Zähne zusammen. Ich muss schauen was mit deinem Bein ist“, sagt der Sanitäter freundlich. Tapfer beißt Natalie die Zähne zusammen und nickt. „Hmmm das sieht nicht gut aus“, meint der Sanitäter nachdenklich, „wir müssen dich für weitere Untersuchungen mit ins Krankenhaus nehmen.

Sofort kommen 2 Sanitäter mit einer Trage an und heben Natalie vorsichtig drauf und bringen sie in den Krankenwagen. „Darf ich mitfahren?“, fragt Hannes besorgt. „Ok aber nur du. Ihr andren könnt ja mit dem Fahrrad oder dem Bus nachkommen“, sagt der Sanitäter freundlich und steigt in den Krankenwagen dicht gefolgt von Hannes.

Nach 15 min kommen sie endlich im Krankenhaus an, von wo aus Natalies Eltern angerufen wurden. Natalies Mutter und ihr Vater kamen 10 min nach dem Telefonat besorgt im Krankenhaus an. Da Hannes ihnen nichts genaues sagen konnte versuchten sie ihr Glück bei einer Schwester, die sie sofort ins Zimmer des Oberarztes führte.

„Guten Tag Herr und Frau Schenk“, grüßte der Oberarzt freundlich, diese grüßten sofort zurück. „Was ist mit Natalie?“, fragte Frau Schenk besorgt. „Also ihre Tochter hat eine geprellte Schulter und ein gebrochenes Bein. Sie sollten ihr vielleicht einen richtigen Trainer besorgen bevor noch etwas schlimmeres passiert“, berichtet der Oberarzt.

10 min später konnte Hannes endlich zu Natalie. Da Natalies Eltern noch nicht zurück waren, hatte er sie ganz für sich und konnte, da sie noch schlief, ihr alles erzählen. Nachdem er ihr alles erzählt hat, war er voll erleichtert.

àSanft streichelt Hannes Natalie über den Bauch und umarmt sie zärtlich. >>Boa ich glaube ich bin im Paradies gelandet. *seufz*<< Zu Hannes sagt sie: „Du bist richtig süß.“ „Du doch auch meine kleine“, haucht er zärtlich zurück. Nach 1 Stunde klopft Natalies Mutter leise an der Zimmertür. „Essen fertig. Kommt bitte runter“, sagt sier. 5 min später erschienen Hannes und Natalie am Esstisch. „Ah da seit ihr ja endlich“, meint Natalies Vater hocherfreut.ß

Plötzlich hört Natalie Stimmen. >>Wieso kann ich nicht die Augen öffnen? Die kleben doch auf einander.<< Denkt Natalie bevor sie wieder wegdöst.

àNachdem essen gingen Natalie und Hannes in die Disko und kamen dann in der Nacht um 1 wieder zurück. Zärtlich umarmten die zwei sich, bevor Natalie im Haus verschwindet.>> Das war wunderschön...wieso kann Hannes nicht immer so sein?...<< Seufzend geht Natalie in ihr Zimmer, zieht sich um, putzt noch schnell die Zähne im Bad und geht ins Bett.

Am nächsten morgen wacht Natalie mit heftigen Kopfschmerzen auf. Im Halbschlaf geht sie ins Bad und wäscht sich. Als sie in den Spiegel schaut...ß

>>Schon wieder diese Stimmen. Wieso kann ich meine Augen nicht öffnen?<< Nach etwa 10 min bekam sie ein Auge langsam auf. Geblendet durch das helle Licht schließt sie ihre Augen wieder. Langsamer versucht sie wieder ihre Augen zu öffnen. Nach 2-3 min erkennt sie die ersten Personen. Um ihr Bett stehend erkannte sie Hannes, ihre Mutter, ihren Vater und den Oberarzt. „Wie geht es dir“, fragt der Oberarzt freundlich. Beim ersten Versuch etwas zu sagen klappte es nicht gleich, doch nach kurzer zeit bekam sie endlich etwas raus. „Es geht“, flüstert sie, bevor sie erneut in Ohnmacht fiel.

2 Tage später durfte Natalie das Krankenhaus wieder verlassen, doch sie musste versprechen in den ersten 3 Tagen nur im Bett liegen zu bleiben. Nachdem diese langweiligen Tage verstrichen waren, übte sie jeden Tag mit den Krücken zurechtzukommen, die sie in den nächsten 6 Wochen benutzen muss. Nachdem sie einigermaßen damit zurechtkam, hatte sie schon 3 Wochen in der Schule verpasst.

Als sie nach ihrem Unfall wieder in die Schule kam, war alles ungewohnt für sie. Ohne ihre Freunde wäre sie nicht pünktlich zum Unterricht erschienen, da die anderen keine Rücksicht auf sie nahmen, bis Hannes einem Schüler aus der parallel Klasse fast auf die Fresse schlägt, weil er Natalie fast umgerannt hat.

Seitdem passen alle auf, dass sie Natalie nicht mehr umrennen, da sie sich nicht mit Hannes, der sehr kräftig ist, anlegen wollen.

Natalie ist überglücklich, da sie seitdem sie die Krücken hat noch mehr mit Hannes abhängt, weil er ihr immer hilft und auch mit ihr lernt, damit sie den verpassten Stoff schnell aufholt.

Nachdem sie den Gips endlich ab hat, trainiert Natalie ihr Bein, damit sie bald wieder Schlittschuhlaufen kann. Da ihre Eltern ihr endlich erlauben dies als Leistungssport zu machen, übt sie noch mehr.

Heute muss sie wieder zur Kontrolle ins Krankenhaus. Als sie dort ankam, erwartete der Oberarzt sie schon. „So nun lass dein Bein ma sehen. Hmmmm.... also es sieht gut aus. Du darfst ab morgen wieder langsam anfangen Schlittschuh zu laufen“, berichtet der Oberarzt. Freudestrahlend umarmt Natalie ihn.

Als sie aus dem Krankenhaus kam, sah sie Hannes, der anscheinend wegen ihr gekommen war, warten. Freudestrahlend umarmt sie ihn. „Hi. Na wie geht’s?“, fragte sie. „Klasse und dir anscheinend auch“, erwidert Hannes.

Am nächsten Morgen steht Natalie schon sehr früh auf, da sie sich mit Hannes zum Schlittschuhlaufen verabredet hat. Überglücklich macht sich Natalie auf den Weg zum See. Hannes und sie hatten sich für 9 Uhr verabredet.




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